Das Grundstück, zwischen Brommystraße und Supermarkt, auf dem das Umzugsunternehmen Zapf seine
Betriebsstätte hat und auch gleichzeitig Eigentümer ist, soll neu bebaut werden, sofern Zapf für
sich eine alternative Betriebsstätte entschieden hat.
Obwohl der Umzug von Zapf noch längst nicht absehbar ist, wurde schon einmal von Zapf ein Architekturbüro beauftragt, um Bebauungsmöglichkeiten zu untersuchen. Das Ergebnis dieser Untersuchung wurde anhand einer Massenstudie auf einer Bürgerversammlung präsentiert und von dem Eigentümer Zapf, dessen Architekten und Bürgermeister Schulz als ein optimaler Kompromiss gewürdigt.
In der Tat sind die baulichen Rahmendbedingungen sehr verzwickt, vor allem wegen des erfolgreichen Bürgerentscheids von 2008, der im Kernpunkt einen 50 Meter breiten unbebauten Streifen entlang der Spree zur Vorgabe hat. Carsten Jost, Mitinitiator des Bürgerentscheids zeigte sich darüber empört, wie mit diesem baulichen Konzept die Kernpunkte des Entscheids torpediert und konterkariert werden!
Er rief alle interessierten Bürger und alle Anwesenden (die höchst zahlreich in den Saal der Schatzinsel - Zirkus Zack gekommen waren) dazu auf, eigene Ideen mit zu entwickeln. Diese Ideen sollen dann auf einer Veranstaltung am Samstag, den 29. Januar in der Eisenbahnmarkthalle zusammengetragen und diskutiert werden.